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Vanessa Thun - Hohenstein ist Fotokünstlerin, Autorin, freiberufliche Moderatorin und Rundfunkjournalistin, in Wien wohnhaft. Die Künstlerin und Schauspielerin arbeitet auch als Sprecherin für Dokumentationen und Werbung

"Kunst ist Leben - Leben ist Kunst", - das ist ihr Motto. Die Kunst zieht sich durch ihr Leben, wie ein roter Faden. Ob als sechs Jährige der Beginn der Tanzausbildung im klassischen Ballett am Theater in Klagenfurt, mit 14 Jahren die ersten Sprech - Tanz und Gesangsrollen, oder mit 15 Jahren, die erste eigene Rundfunksendung beim ORF. Ihre Gedichte, Texte, Lieder, Bilder und Bücher die ihren Weg aus ihr heraus suchen und finden sind Dokumente, vollgepackt mit seelischer Entwicklung und Spiegelungen der Jetztzeit.

Ihre Fotografien, mit denen sie die Einzigartigkeit in alltäglichen Dingen und Situationen einfängt, oder die Bearbeitung dieser, mit hochwertigen Blattmetallen, Acrylfarben uvm. - lassen einen Blick zwischen die Realitäten erahnen. Das Foto wird bei ihr zur Leinwand, - zum Instrument, das bespielt werden will. Die Symphonie, die sich daraus entwickelt, erzählt Geschichten die sich förmlich hören lassen, wenn man sich darauf einlässt. Diese Energie ist wie ein fliegender Teppich auf den Weg in so manche Zwischenrealität. 

Will man ihren Bildern einen Namen geben dann sollte man sie : Experimental Contemporary Photo Art nennen. Ihre Ausdrucksformen sind so Vielfältig, wie das Leben selbst. Sie lässt sich nicht katalogisieren, - sie ist eine Tänzerin zwischen den Schubladen.

Vanessa Thun-Hohenstein über sich: "Ich bin ein eher leiser Mensch. Denn so muss man, in sich, automatisch ruhiger werden, wenn man mich und meine Kunst verstehen möchte. So kann ich etwas bewirken, - und sei es nur Entschleunigung, - und damit ist schon vieles getan."

Ihr Debut Roman: " Atme Amely", - hier ist eine Trilogie angedacht.

Im ersten Teil geht es darum, dass die Protagonistin Amely Keinrath, fern ihrer Heimat, - alte Glaubensmuster über Bord werfen muss, um zu der Frau zu werden, die sie immer schon hätte sein können. Eine spannende Geschichte, der Zerrissenheit zwischen: eine gute Mutter zu sein und beruflich ihre "Frau" zu stehen. Mit dem Bi-sexuellen Ehemann klarzukommen, und trotz all der Schwierigkeiten, die sich auftun, - sich selbst mit Hilfe der Ur - Frau "Lilith", - mit der sie Zwiegespräche führt, - die eigenen Bedürfnisse zu erkennen und diese auch leben zu lernen. Nach dem Motto: Wer niemals seine Schatten sah, der kann sein Licht auch nicht erkennen!" Eine Frau lernt sich selbst zu lieben.

Ihr Poesiealbum: ...denn ich bin wie der wind

Ob Liebe, Freundschaft, Sex, Trauer oder Schmerz, diese Lyrik und Prosatexte entführen in tiefschwarze Abgründe und schwindelnde Höhen der Gefühlswelt. Wie der Wind, mal sanft umschmeichelnd, warm und liebevoll. Dann wieder heftig durschüttelnd, bis zum Orkan aufbrausend, ohne Mitleid vernichtend, erzählen sie vom Leben selbst. Wenn Worte Gefühle malen, - beginnt die Reise in die Welt der Poesie.